Letzte Änderung: 17. Juni 2019

"Schwarzes Brett"

Wir möchten Sie auf folgende Angebote rund um die Juristische Fakultät aufmerksam machen.
Um weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Titel in der nachfolgenden Liste.

Schwarzes Brett ZRS
  • Infoveranstaltung zu der Wahl der sieben Schwerpunktbereiche

    Die Juristische Fakultät der Ruhr-Universität Bochuminformiert über:

    „DIE SIEBEN SCHWERPUNKTBEREICHE IM STUDIUM UND IN DER UNIVERSITÄREN EXAMENSPRÜFUNG“

    Am Mittwoch, den 3. Juli 2019
    um 14 Uhr im HGD 10

    Die Veranstaltung richtet sich an alle Studierenden
    ab dem 4. Fachsemester.

    Prof. Dr. Jacob Joussen
    STUDIENDEKAN

  • Weiterbildender Masterstudiengang im Wirtschafts- und Steuerrecht

    Der Weiterbildende Masterstudiengang soll Ihnen als Zusatzausbildung im Wirtschafts- und Steuerrecht helfen, ein qualifiziertes überdurchschnittliches Profil zu entwickeln, um sich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren. Dabei ist das Steuerrecht nicht nur als eigenständiges Betätigungsfeld relevant; vielmehr ist es im Rahmen eines ganzheitlichen wirtschaftlichen Verständnisses zu sehen. Ihre besondere Qualifikation können Sie schließlich mit erfolgreicher Absolvierung dieses Studienganges durch die Erlangung des akademischen Grades eines Master of Laws (LL.M.) nach außen hin dokumentieren.

    Für die Zulassung zum Masterstudiengang Wirtschafts- und Steuerrecht sind die folgenden Voraussetzungen notwendig:

    1.ein rechts- oder wirtschaftswissenschaftlicher Studienabschluss an einer deutschen Hochschule mit einem Staatsexamen, einem Diplom-, Master- oder Bachelorgrad. Im Rahmen des Studiengangs müssen wenigstens 240 CP-Punkte erworben worden sein, wobei bis zu 60 CP-Punkte unter der in § 3 Abs. 9 SPO genannten Voraussetzungen aufgrund beruflicher Qualifikationsleistungen angerechnet werden können.

    2.eine einschlägige Berufserfahrung von in der Regel nicht unter einem Jahr.

    Den unter 1. genannten Studienabschlüssen stehen vergleichbare Studienabschlüsse an ausländischen Hochschulen gleich. Die Bewerber/-innen müssen in diesem Fall darlegen, dass sie die deutsche Sprache in Wort und Schrift ausreichend beherrschen (§ 49 Abs. 12 HG NW, § 3 Abs. 3 SPO).

    Der Studiengang richtet sich daher vor allem an Ökonomen, Juristen, Steuerberater sowie Absolventen der Fachhochschulen für Finanzen.

    Der Masterstudiengang ist auf drei Semester aufgebaut, wobei das dritte Semester allein der Fertigung der Masterthesis dient. Es gibt zwei Wochen Winterferien und eine Woche Pfingstferien. Im Übrigen ist von Februar bis März und August bis September vorlesungsfreie Zeit.

    Bewerbungsfrist: 31. August eines jeden Jahres

    http://www.kompetenzzentrum-steuerrecht.de/v1/ruhr-uni-bochum/weiterbildung/ll.m.-wirtschafts-und-steuerrecht/

  • AG zum rechtswissenschaftlichen Schreiben - Sommersemester 2019

    Die AG bietet:

    • Vorbereitung auf das Verfassen rechtswissenschaftlicher Arbeiten, insbesondere die Seminararbeit
    • Vermittlung theoretischer Grundlagen und praktische Anwendungsübungen

    Es ist keine Anmeldung erforderlich!

    Die AG findet ab dem 10.04.2019 mittwochs 16.00-18.00 Uhr in GD 04/153 statt.

    KATARINA BAUER, LL.M.
    Wiss. Mit. LS Prof. Dr. Schaub LL.M. (Univ. Bristol),
    Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, Handels- und Wirtschaftsrecht

  • VAKs im Schwerpunktbereich 5

    060101 Umweltrecht (incl. Immissionsschutzrecht)
    Fr., 10:00 – 12:00 Uhr, GD 2/478 (Professor Tobias Leidinger)
    (Termine: 12.04., 03.05., 24.05., 31.05., 07.06., 21.06., 28.06. und 05.07.2019)

    060103 Telekommunikationsrecht und Datenschutzrecht
    Do., 14:00 – 16:00 Uhr, GD 1/450 (Professor Tobias Gostomzyk)

    060104 Europäisches Wirtschaftsrecht
    Do., 10:00 – 12:00 Uhr, GD 04/153 (Professor Wolfram Cremer)

    060105 Recht der öffentlichen Versorgung, insb. Regulierungsrecht
    Fr., 08:00 – 10:00 Uhr, GD 04/620 (Professor Johann-Christian Pielow)

    060106 Planungsrecht
    Mo., 10:00 - 12:00 Uhr, GD 1/478 (Professor Norbert Kämper)

    060107 Privatisierungs- und Vergaberecht
    Fr. 18:00 – 20:00 Uhr, GD 04/153 (Professor Klaus Schönenbroicher)

    060108 AG im Öffentlichen Wirtschaftsrecht
    Mo., 12:00 – 14:00 Uhr, GD 1/478 (Wiss. Mit. Anne-Kathrin Kenkmann)

     

    Seminar für das WiSe 2019/2020
    Professor Ennuschat – Seminar „Öffentliches Wirtschaftsrecht“ (Der Vorbesprechungstermin zum Seminar findet am 12.07.2019 statt)
    Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Lehrstuhls!

    http://www.rub.de/ls-verwaltungsrecht/

  • Rechtstheoretisches Kolloquium | Sommersemester 2019 | Öffentliches Recht und Privatrecht

    Auch im Sommersemester bieten wir wieder ein Rechtstheoretisches Kolloquium an. Thema ist das Verhältnis zwischen Öffentlichem Recht und Privatrecht. Mehr noch als in den vergangenen Semestern freuen wir uns daher über Teilnehmer*innen nicht nur aus dem Öffentlichen Recht, sondern auch aus dem Privatrecht und natürlich gerne auch aus dem Strafrecht. Im Zentrum der Veranstaltung steht wie stets die gemeinsame Lektüre und Diskussion ausgewählter rechtstheore-tischer Texte. Die Veranstaltung richtet sich an Student*innen, Mitarbeiter*innen und Profes-sor*innen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, wohl aber die Bereitschaft, sich in die aus-gewählten Texte einzuarbeiten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Vorgesehen sind vier Termine:

     

    1.  17.04.2019 Duncan Kennedy, The Stages of the Decline of the Public/Private Distinc-tion, in: 130 University of Pennsylvania Law Review 1351 (1982)
    2. 08.05.2019 Dieter Grimm, Zur politischen Funktion der Trennung von öffentlichem und privatem Recht in Deutschland, in: ders., Recht und Staat in der bürger-lichen Gesellschaft, Frankfurt am Main 1987, S. 84
    3. 05.06.2019 Florian Möslein, Private Macht als Forschungsgegenstand der Rechtswissen-schaft, in: ders., Private Macht, Tübingen 2016, S. 1
    4. 10.07.2019 Eberhardt Schmidt-Aßmann, Öffentliches Recht und Privatrecht: Ihre Funk-tionen als wechselseitige Auffangordnungen. Einleitende Problemskizze, in: Wolfgang Hoffmann-Riem/ders. (Hrsg.), Öffentliches Recht und Privatrecht als wechselseitige Auffangordnungen, Baden-Baden 1996, S. 7

    Wir treffen uns jeweils um 18 Uhr c.t. im Raum GBCF 04/611.

    Die Texte sind ab sofort unter https://moodle.ruhr-uni-bochum.de/m/course/view.php?id=21119 abrufbar.

  • JURALOUNGE.DE - Die kostenlose Online-Plattform für Deinen Examenserfolg
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  • TAGUNG „WAFFENGLEICHHEIT IM PROZESS“

    „Das Leben des Rechts ist ein Kampf – ein Kampf der Völker, der Staatsmacht, der Klassen und Individuen“. Auch wenn Rudolf von Jherings berühmtes Sprachbild nicht nur angesichts konsensualer Verfahrenselemente Risse bekommen hat, stehen sich vor Gericht noch immer Kontrahenten mit gegenläufigen Interessen gegenüber. Sie verfügen dabei über unterschiedliche Ressourcen, die rechtliche Auseinandersetzung in ihrem Sinne zu beeinflussen. Aufgabe des Rechts und der Gerichte ist es, auf einen Ausgleich, auf eine Gleichheit der Waffen hinzuwirken.
    Die fortschreitende Verselbständigung der drei juristischen Fachsäulen lässt befürchten, dass sich auch die fachprozessualen Mittel zur Bewältigung dieses – womöglich – einheitlichen Problems auseinanderentwickeln und Synergieeffekte ungenutzt bleiben. Die Tagung will sich Problemen, die unter dem Stichwort der prozessualen Waffengleichheit diskutiert werden, daher intradisziplinär, aber auch unter Einbeziehung der Erkenntnisse anderer Wissenschaftsdisziplinen nähern. Diesen Forschungsansatz verfolgt das in Gründung befindliche Institut für intradisziplinäre Rechtsvergleichung (IiR), dessen Aufgabe es ist, durch Tagungen und gemeinsame, fachsäulenübergreifende Forschungsprojekte einen Kontrapunkt zur fortschreitenden Isolierung der Fachgruppen zu setzen.
     

    11./12. JULI, 2019
    VERANSTALTUNGSZENTRUM, SAAL 4

    Um Anmeldung wird bis zum
    21. Juni gebeten an: marisella.campolucci@rub.de

     

    DONNERSTAG, 11. JULI 2019

    • 10.45 - 11.15 UHR Begrüßung und Einführung in das Thema
    • 11.15 - 12.00 UHR Symmetrie und Asymmetrie im römischen Zivilprozess - Prof. Dr. Johannes Platschek, München
    • 12.00 - 12.45 UHR Verfassungs- und EMRK-rechtliche Vorgaben - Dr. Isabella Risini, Bochum
    • 12.45 - 13.30 UHR Prozedurale Gerechtigkeit - Prof. Dr. Günter Köhnken, Kiel
    • 13.30 - 14.30 UHR Mittagspause
    • 14.30 - 15.15 UHR Grundfragen der Waffengleichheit am Beispiel des Zivilverfahrensrechts - Prof. Dr. Wolfgang Hau, München
    • 15.15 - 16.45 UHR (Richterliche) Hinweise als Mittelzur Herstellung von Waffengleichheit: ▪▪ Zivilrechtliche Perspektive - Prof. Dr. Christoph Kern, LL.M., Heidelberg ▪▪ Verwaltungsrechtliche Perspektive - RiVG Dr. Gregor-Julius Ostermann, Gelsenkirchen ▪▪ Strafrechtliche Perspektive - PD Dr. Erol Pohlreich, Berlin
    • 16.45 - 17.15 UHR Kaffeepause
    • 17.15 - 18.00 UHR Diskussion

     

    FREITAG, 12. JULI 2019

    • 9.30 - 11.00 UHR Komplexität und Ressourcendisparität als Problem der Waffengleichheit: ▪▪ Genehmigung technischer Anlagen - RA Prof. Dr. Norbert Kämper, Düsseldorf ▪▪ Wirtschaftsstrafverfahren - StA Matthias Rhode, Bochum
    • Diskussion
    • 11.00 UHR Abschluss